Die Märchentruhe
©Brigitta Wortmann, Text, Bilder und Grafiken Impressum
Mit viel Liebe erstellt

Märchen

Die Magie des Erzählens

Das Märchenerzählen ist eine alte Tradition, die von den Völkern unserer Erde praktiziert wurde und in vielen Ländern noch immer lebendig ist. Lange bevor man daran dachte die überlieferten Märchen schriftlich fest zu halten, wurden sie von Mund zu Ohr und über Generationen hinweg weiter erzählt. Heute besinnt man sich in Europa wieder vermehrt dieser Tradition. Märchenschätze, wie die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, werden wieder entdeckt, ebenso wie die Schätze zahlreicher anderer Märchensammler wie Hauff, Bechstein, Musäus und vieler anderer aus aller Welt.

Dem Märchen muss Leben gegeben werden

Den Märchenerzählenden der heutigen Zeit ist es nicht immer gegeben ihr Repertoire vom „alten Mütterlein im Schaukelstuhl“ (oder ähnlichen Klischeefiguren) zu erlernen. Das gedruckte Wort aus unzähligen Büchern die Vorlage. Denn erst in diesem Moment beginnt die Magie des Erzählens: Dem Märchen muss Leben gegeben werden. Eine gute Erzählerin und ein guter Erzähler sind Menschen, die ihren eigenen Erzählstil gefunden haben und sich nicht scheuen an ihrem Stil immer wieder zu arbeiten, ihn zu erproben und auch nach Erfahrungen zu verändern. Ein gut erzähltes Märchen ist voller innerer Bilder (Weisheit, Erkenntnis, Erfahrung, Leben…), die von der Erzählerin/dem Erzähler erkannt und erarbeitet werden.

In dem der Erzählende um diese innere Bestimmung des

Märchens weiß, wird das Märchen beim Erzählen

wahrlich lebendig.

Die vielen Erzählerinnen und Erzähler in Deutschland sprechen mit so vielen unterschiedlichen „Zungen“, auf die eigene persönliche Weise, dass wir zusammen einen glanzvollen, phantastischen Märchenteppich für unserer ZuhörerInnen weben. Ihre Brigitta Wortmann
© Brigitta Wortmann - Impressum
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Märchen

Die Magie des Erzählens

Das Märchenerzählen ist eine alte Tradition, die von den Völkern unserer Erde praktiziert wurde und in vielen Ländern noch immer lebendig ist. Lange bevor man daran dachte die überlieferten Märchen schriftlich fest zu halten, wurden sie von Mund zu Ohr und über Generationen hinweg weiter erzählt. Heute besinnt man sich in Europa wieder vermehrt dieser Tradition. Märchenschätze, wie die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, werden wieder entdeckt, ebenso wie die Schätze zahlreicher anderer Märchensammler wie Hauff, Bechstein, Musäus und vieler anderer aus aller Welt.

Dem Märchen muss Leben gegeben werden

Den Märchenerzählenden der heutigen Zeit ist es nicht immer gegeben ihr Repertoire vom „alten Mütterlein im Schaukelstuhl“ (oder ähnlichen Klischeefiguren) zu erlernen. Das gedruckte Wort aus unzähligen Büchern die Vorlage. Denn erst in diesem Moment beginnt die Magie des Erzählens: Dem Märchen muss Leben gegeben werden. Eine gute Erzählerin und ein guter Erzähler sind Menschen, die ihren eigenen Erzählstil gefunden haben und sich nicht scheuen an ihrem Stil immer wieder zu arbeiten, ihn zu erproben und auch nach Erfahrungen zu verändern. Ein gut erzähltes Märchen ist voller innerer Bilder (Weisheit, Erkenntnis, Erfahrung, Leben…), die von der Erzählerin/dem Erzähler erkannt und erarbeitet werden.

In dem der Erzählende um diese innere

Bestimmung des Märchens weiß, wird das

Märchen beim Erzählen wahrlich lebendig.

Die vielen Erzählerinnen und Erzähler in Deutschland sprechen mit so vielen unterschiedlichen „Zungen“, auf die eigene persönliche Weise, dass wir zusammen einen glanzvollen, phantastischen Märchenteppich für unserer ZuhörerInnen weben. Ihre Brigitta Wortmann
Die Märchentruhe