Die Märchentruhe Die Märchentruhe
©Brigitta Wortmann, Text, Bilder und Grafiken Impressum
Mit viel Liebe erstellt

Trickfilmwerkstatt

Alles kann lebendig werden…

Wir nehmen alles was vor die Kamera passt, Papier, Lego und Playmobil, Steine und Blätter, Schuhe und Mützen, Stühle und Tische. Wie durch Zauberhand erwachen sie zum Leben: durch die Arbeit mit der Stop-and- Go-Methode.

Wir steigen gleich ein…

Ein wenig Einführung zur Handhabung und zu den Programmen und schon starten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils zu zweit oder dritt an einer Kamera-Laptop-Einheit. Beim ersten Filmprojekt kann alles ausprobiert und jeder Fehler gemacht werden. Ein kurzes Feedback in der Runde hilft allen einen gemachten Fehler nicht zu wiederholen.

Im Flow…

Dann starten alle mit dem zweiten und dem dritten Projekt. Manche Gruppen produzieren Kurzfilme ohne Ende, andere arbeiten pausenlos an einem langen Film. Aber alles ist richtig. Die Kinder gestalten ihren Arbeitsprozess allein und geraten in Flow. Einzig die Deadline holt sie aus ihrer Arbeit heraus. Und dann sind alle stolz, wenn sie am Ende mit Popcorn und Beamer die Filme schauen. Und natürlich gibt es die Werke auch auf DVD zum Mitnehmen.

Mal kurz für PädagogInnen

Die TeilnehmerInnen lernen spielerisch die Technik zu bedienen und sie in diesem Rahmen auch zu verstehen (Stichwort Medienkompetenz). Zudem liegt der Schwerpunkt darauf, die zur Verfügung stehenden Medien kreativ zu nutzen und aktiv zu gestalten. Außerdem soll den TeilnehmerInnen die Möglichkeit gegeben werden solche technischen und kreativen Prozesse auch zuhause fortzusetzen. Die Trickfilmwerkstatt kann für ein- bis mehrtägige Projekte gestaltet werden. Außerdem wurden die Werke der teilnehmenden Kinder bereits prämiert, z.B. bei der Niedersächsischen Filmklappe.
Wir gestalten einen Hintergrund für den Trickfilm
© Brigitta Wortmann - Impressum
Mit Liebe erstellt

Trickfilmwerkstatt

Alles kann lebendig werden…

Wir nehmen alles was vor die Kamera passt, Papier, Lego und Playmobil, Steine und Blätter, Schuhe und Mützen, Stühle und Tische. Wie durch Zauberhand erwachen sie zum Leben: durch die Arbeit mit der Stop-and-Go-Methode.

Wir steigen gleich ein…

Ein wenig Einführung zur Handhabung und zu den Programmen und schon starten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils zu zweit oder dritt an einer Kamera-Laptop-Einheit. Beim ersten Filmprojekt kann alles ausprobiert und jeder Fehler gemacht werden. Ein kurzes Feedback in der Runde hilft allen einen gemachten Fehler nicht zu wiederholen.

Im Flow…

Dann starten alle mit dem zweiten und dem dritten Projekt. Manche Gruppen produzieren Kurzfilme ohne Ende, andere arbeiten pausenlos an einem langen Film. Aber alles ist richtig. Die Kinder gestalten ihren Arbeitsprozess allein und geraten in Flow. Einzig die Deadline holt sie aus ihrer Arbeit heraus. Und dann sind alle stolz, wenn sie am Ende mit Popcorn und Beamer die Filme schauen. Und natürlich gibt es die Werke auch auf DVD zum Mitnehmen.

Mal kurz für PädagogInnen

Die TeilnehmerInnen lernen spielerisch die Technik zu bedienen und sie in diesem Rahmen auch zu verstehen (Stichwort Medienkompetenz). Zudem liegt der Schwerpunkt darauf, die zur Verfügung stehenden Medien kreativ zu nutzen und aktiv zu gestalten. Außerdem soll den TeilnehmerInnen die Möglichkeit gegeben werden solche technischen und kreativen Prozesse auch zuhause fortzusetzen. Die Trickfilmwerkstatt kann für ein- bis mehrtägige Projekte gestaltet werden. Außerdem wurden die Werke der teilnehmenden Kinder bereits prämiert, z.B. bei der Niedersächsischen Filmklappe.
Die Märchentruhe